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Griff nach der Weltmacht - Die Kriegspolitik des kaiserlichen Deutschland 1913 / 1918
Artikel-ID: 7379689
Kategorie: Literatur | Filme > Sammlerwaffen
Kategorie 2: Reenactment > Kaiserzeit 1871-1914 > Literatur
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Artikelbeschreibung

Griff nach der Weltmacht -

Die Kriegspolitik des kaiserlichen Deutschland 1913 / 1918

 

 

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Griff nach der Weltmacht -

Die Kriegspolitik des kaiserlichen Deutschland 1913 / 1918

 

Von:

Fritz Fischer

 

Verlag:

Droste

Mit dieser berühmten Analyse der umstrittenen Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland griff der Hamburger Historiker zum ersten Mal einen Fragenkreis auf, der, wie Fischer nachweist, eine zentrale Stellung in der deutschen Politik während des Ersten Weltkrieges einnahm.

Fischers Ergebnisse, von maßgebendem Einfluß auf Forschung, Lehre und Öffentlichkeit, fußen auf bis dahin nicht erschlossenen Akten.

 

Rezension:

"Griff nach der Weltmacht" - das vorliegende Buch von Fritz Fischer, revolutionierte die deutsche Geschichtswissenschaft und löste bei seinem Erscheinen im Jahre 1961 die sogenannte "Fischer-Kontroverse" aus.

Es behauptet, Deutschland habe die Hauptschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Allerdings stellt Fischer klar, dass er - ähnlich wie Sebastian Haffner in seinem Werk: "Die sieben Todsünden des Deutschen Reiches" sich lediglich mit der Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschlands zwischen 1914 und 1918 beschäftigt und die Schuldfrage der anderen beteiligten Mächte nicht erörtert.

Das Buch kann auch nicht ohne seinen "Nachfolger": "Krieg der Illusionen" verstanden werden, welches 1969 erstmals erschien und die deutsche Politik zwischen 1911 und 1914 herausarbeitete.

Aus heutiger Sicht ist die einseitige Schuldzuweisung an Deutschland, vor allem was die zivile Reichsleitung angeht, eindeutig überholt.

Hierauf hat zuletzt wohltuend Volker Ullrich in seniem Buch: "Die nervöse Großmacht 1871 bis 1918" in seinen außenpolitischen Kapiteln hingewiesen.

 

Dennoch ist das Buch auch heute noch interessant zu lesen und zwar aus vier Gründen. Erstens belegt Fischer, dass es eindeutige deutsche "Kriegsziele" gab und Deutschland nicht unschuldig in den Krieg "hineingeschlittert" war.

Diese - aus heutiger Sicht banale - Feststellung wirkte zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches im Jahre 1961 fast revolutionär.

Zum zweiten gibt es heute verstärkt die Tendenz, die deutsche Mitschuld am Entstehen des Krieges zu leugnen.

Dies wird besonders deutlich in dem im November 2003 im Olzog-Verlag erschienenen Buch von Gerd Schultze-Rhonhof: "1939: Der Krieg, der keine Väter hatte" in dem die Schuld am Kriegsausbruch allen anderen beteiligten Mächten, nur nicht dem "unschuldigen" Deutschland, zugewiesen wird.

Insofern ist die Aufklärung Fischers heute noch notwendig und wichtig.

Drittens jährt sich in diesem Jahr der 90. Jahrestag des Ersten Weltkrieges. Zahlreiche Neuerscheinungen, Bücher und Filme, werden erwartet. Insofern dürfte auch Fischers Buch erneut auf Interesse stoßen.

Auf die "Fischer-Kontroverse" machte auch der "Spiegel" vom 16.02.2004 in seiner Titelgeschichte: 1914-1945: Der (zweite) Dreißigjährige Krieg aufmerksam.

Heinrich August Winkler sprach - zu recht - von der "Urkatastrophe" des Ersten Weltkrieges.

Viertens weisen Politikwissenschaftler wie Richard Ned Lebow immer wieder auf die "Juli-Krise" von 1914 hin.

Sie dient als Beispiel, wie eine Krise eskalieren und zum Krieg führen kann.

Der Juli 1914 zeigt beispielhaft, unter welchen Umständen eine Krise eskaliert und zum Krieg führt und ist deshalb heute noch für die historische und politische Forschung ungemein wichtig.

Ein Grund mehr, sich die Thesen Fischers zu Gemüte zu führen...

 

Mit Faltkarten im Innern

 

902 Seiten

 

Sauberer Zustand

Schutzumschlag mit einigen "Macken" 

 

! Geht wegen Übergewicht und Größe nicht als Büchersendung !

  

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