Krieg dem Kriege
Das Ebenbild Gottes mit Gasmaske
Ernst Friedrich
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Krieg dem Kriege
Das Ebenbild Gottes mit Gasmaske
Von:
Ernst Friedrich
Verlag:
Zweitausendeins
Inhalt :
Der Erste Weltkrieg hinterließ in Deutschland eine zerschlagene Gesellschaft.
Öffentlichkeit und Politik taten sich schwer mit der mentalen Bearbeitung der
Katastrophe; man rief nach Revanche, und Pazifisten liefen Gefahr, als Vaterlands-
verräter gebrandmarkt zu werden.
In diesem geistigen Klima, das die Versehrten in Heime einwies und so dem
öffentlichen Anblick entzog, stellt das Buch "Krieg dem Kriege" des Antimilitaristen
Ernst Friedrich ein schockierendes zeitgenössisches Zeugnis gegen den Krieg dar.
1924 erstmals erschienen, mutet es dem Betrachter Fotos entsetzlich entstellter
und verstümmelter Soldaten zu.
Die lakonischen, den Topos soldatischer Heldenmythen entlarvenden Kommentare
Friedrichs verstärken die Wirkung der Bilderdokumentation, die wir Heutigen als
kaum erträglich empfinden.
"Krieg dem Kriege" wurde weltweit beachtet und gilt heute als historisches
Schlüsseldokument gegen den Militarismus.
Rezensent Christian Jostmann freut sich über die Wiederauflage von Ernst
Friedrichs "Krieg dem Kriege".
Denn dieses Buch sei ein "epochales Dokument des militanten Pazifismus".
Friedrich, der mit seinem konsequent propagierten Pazifismus - sei es die eigene
Kriegsdienstverweigerung oder auch die Eröffnung eines Anti-Kriegs-Museums-
immer wieder die "militarisierte Weimarer Gesellschaft" provozierte, veröffentlichte
das Buch vor achtzig Jahren.
Es enthält zahlreiche Bilder, die zeigen, "was die Segnungen der modernen
Waffentechnik vom menschlichen Körper übriglassen", und kommentierende
Texte dazu. Besonders beeindruckend fand Rezensent Jostmann die Bilder, voll
von "zerfetzten Kiefer, leeren Augenhöhlen, geplatzten Schädeln", aber auch die
"posierenden Henker mit ihren Opfern" - all das kam Jostmann verdächtig bekannt
vor, so als wären es Bilder aus dem "Fernsehen" oder dem Internet.
Nach wie vor, so findet der Rezensent, spiegelt sich in diesem Buch "die Gegenwart".
Allerdings kann Jostman Friedrichs Kommentaren zu den Bildern nicht so viel
abgewinnen; er empfand sie als "befremdend" naiv und "der Historisierung bedürftig".
Denn schließlich wisse man heute, dass die "Dinge komplizierter" seien und allein
"Appell und guter Wille" keinen Krieg verhindern können.
Dennoch, so schließt Jostmann, gibt Friedrich den namenlosen Opfer des Kriegs auch
heute noch ein Gesicht, indem er zeigt., "was der Krieg
von ihren Gesichtern übrig ließ“…
Mit zahlreichen, SCHOCKIERENDEN Abbildungen
262 Seiten
Belesenes, sauberes Buch
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Buch Krieg
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