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Wir fordern Reims zur Übergabe auf - Anekdote aus dem Großen Krieg Rudolf G. Binding

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eastwoodcool (3697)

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Beschreibung

Wir fordern Reims zur Übergabe auf

 Anekdote aus dem Großen Krieg

Rudolf G. Binding

  

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Wir fordern Reims zur Übergabe auf

Anekdote aus dem Großen Krieg

 

Von:

Rudolf G. Binding

 

Verlag:

Rütten & Loening

 

Geschrieben in Herbsttagen 1934

 

Am 2. September neunzehnhundertundvierzehn forderten ein junger Hauptmann

und ein kriegsfreiwilliger Unteroffizier, wie es deren damals viele in der deutschen

Armee gab, die französische Stadt Reims zur Übergabe auf.

Der Krieg, der nachdem mehr als vier Jahre die Welt erschütterte, war in diesen

Tagen noch jung. 

Ein unvergleichlicher Vormarsch von Sieg zu Sieg, von Stadt zu Stadt, fast

hemmungslos, beschwingte die deutschen Armeen. 

Die Soldaten trugen noch die Blumenkränze und Laubgewinde auf den Helmen, mit

denen sie die Heimat beim Auszug geschmückt hatte. 

Waren die Kränze auch im Brand der Augustsonne und im Staub der Märsche längst

verwelkt, so waren sie doch noch frisch als Gabe und Andenken in der Erinnerung

der Männer, wenn sie unter ihnen dahinschritten. 

Die Lippen der Jünglinge waren für immer gezeichnet von den stürmischen Küssen

der Mütter und Mädchen, mit denen sie die Ausziehenden weihten

und Gott befahlen. 

Die Jugend eines ganzen Volkes glühte in allen. Mann und Offizier waren in gleicher

Weise entflammt.

 

In dieser Verfassung traf die deutschen Heeressäulen, die in nicht gebrochener

Folge, Armee hinter Armee, gleich einem riesenhaften gegliederten Pfeil an der

linken Flanke des Gegners vorbei ihren Weg durch Belgien genommen hatten und

die französischen Streitkräfte bis in den Norden von Paris überflügelten, der Befehl,

den Vormarsch nicht mehr in dieser Richtung fortzusetzen. 

Die Umfassung des Feindes schien zu genügen. 

Die neuen Stoßziele der deutschen Heere lagen im Innern Frankreichs. 

Die ersten großen Schlachten wurden geschlagen. 

Nach der Schlacht von St. Quentin erhielt die siegreiche Zweite deutsche Armee

die Marschrichtung auf Paris.

 

Am Abend des 1.September las ein junger Hauptmann, wie es seine Pflicht war,

den Armeebefehl. 

Er war der Rangliste nach der jüngste Hauptmann im Generalstab der Armee

und als solcher dem Stab des Gardekorps zugeteilt, das dem Verband jener

Zweiten Armee angehörte deren Marschziel Paris war.

 

»Das Gardekorps«, liest der Hauptmann, »entsendet einen Parlamentär

nach Reims und fordert die Festung zur Übergabe auf…«

 

100 Seiten

 

Belesenes, altes Exemplar

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32 verschiedenen Bietern.

Ging etwas nicht so gut, lag es meist am Auslieferer, bei Abgabe der Sendung endet meine Pflicht...

Andere haben bei 20 Auktionen 5 Nrgativbewertungen, sollte das besssser  sein ?

Also, keine Angst, ich liefere gute, meist gebrauchte Ware 2-3 mal wöchetlich mit

Fahrt in den Nachbarort aus.

Es kann also nicht sein, das am nächsten Tag (soll vorgekommen sein) schon ausgeliefert wird.

Eine Woche von 7 Tagen hat auch Sonn,- und Feiertage, die manche Artgenossen nicht bedenken.

Ich denke, wir sind aus dem Kindergarten raus !? 

Ich versuche ALLES zur Zufriedenheit des Käufers zu tun,

Negtiv -Bewertungen sind reine Frustbewertungen und aus Bequemlichkeit, nimmt man sich den,

wo man auch dran kommt, den Anbieter.

Mal probiert das Versandunternehmen zu bewerten ?

Meine Bücher sind belesen und zum Teil sehr alt.

Ihre Vorbesitzer haben noch (fast) alle geraucht.

Ein Entsorgen würde mir schwer fallen.

Dank allen netten, Mensch gebliebenen Artgenossen.

Gesund bleiben, eastwoodcool

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